mein 12 von 12 im April 22: Natur in der Stadt

„12 von 12“ nennt sich dieses Blog-Format, bei dem ein Tag in zwölf Bildern dargestellt wird. Dabei handelt es sich um eine vergleichsweise alte Blogger*innen-Tradition, die im deutschsprachigen Raum von „Draussen nur Kännchen“ fortgeführt wird.

Wir haben einen Kurzurlaub in Nürnberg gemacht, am 12. war der Abreisetag. Die Stadt gefällt mir ausgesprochen gut! Nur wenige Hundert Meter von unserem Hotel entfernt, also mitten in der Stadt, lag ein Park, der in ein weitläufiges Naturschutzgebiet überging, mit Auenlandschaften und Bibern. Total klasse. Aber sehr selbst…

 

1. Letzter Urlaubstag – da schlafe ich länger als zu Hause.

 

2. Es folgt meine Morgenroutine, seit dem Kurs Morning Flow mit Zunge schaben, Öl ziehen und einer Intention für den Tag.

 

3. Da wir erst um 9 Uhr frühstücken wollen und ich wegen meiner Rückenschmerzen nicht länger liegen kann, mache ich einen Spaziergang in den nahegelegenen Park.

 

4. Das ist so cool: ein paar hundert Meter vom Hotel und ca. 1 km vom Hauptbahnhof entfernt gibt es Knabberspuren von größenwahnsinnigen Bibern an diesem „Bäumchen“.

 

5. Gelbe Seiten und eine große Uhr, damit die Menschen wissen, wie spät es ist – Relikte aus einer anderen Zeit, einem anderen Jahrhundert, sogar aus einem anderen Jahrtausend.

 

6. Was für ein Bild, habt Ihr vor Augen, wenn Ihr „Spelunke“ hört? 🙂 Hier fand im Februar ein Event „Nacht der Untoten“ statt… spooky.

 

7. Endlich Frühstück! Leider mit viel Müll, in manchen Hotels wird bereits von dem ganzen Verpackungs-Gedöns Abstand genommen.

 

8. „Aus Gründen“ sind wir mal eben in Fürth am Solar-Berg vorbeigefahren. Na ja, was man hier so Berg nennt…

 

9. Anschließend folgt eine wunderbar ereignislose Autofahrt. Bei manchen Dingen ist zu viel Abwechselung eben gar nicht gut.

 

10. Home, sweet home! Das Empfangskomitee steht bereit.

 

11. Zum Abendessen haben wir gegrillt, aber ich habe vergessen, ein Foto zu machen. Ganz rechts sieht man noch ein einsames Würstchen auf dem Teller.

 

Morgen gehe ich arbeiten, das heißt früh aufstehen und deshalb auch früh ins Bett gehen. Gute Nacht!

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